Aktuelles

Budenzauber

Am kommenden Sonntag, 2. Dezember 2018 lohnt sich wieder einmal der Weg in das SeniorenLebeheim St. Monika. Das ganze Haus, Bewohner, Bewohnerinnen Ehrenamtliche, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich für Sie als unsere Gäste ins Zeug gelegt. Es wurden Kekse gebacken, Marmeladen eingekocht, Liköre angesetzt – und Weihnachtsschmuck gebastelt, gehobelt, gefeilt und auch geschnitzt. Selbstverständlich gibt es wieder unsere selbstgebackenen Schmalzkuchen, damit Zunge und Nase so richtig auf Weihnachten einstellen können.

Neben diesen kleinen schönen Dingen finden Sie auch gute Unterhaltung bei adventlichen Geschichten und adventlicher Musik.

Seien Sie uns herzlich willkommen.

Gewaltprävention

Noch in diesem Jahr beginnen wir mit unserem Projekt “Gewaltprävention”. Eine pflegerische Beziehung schließt grundsätzlich Gewalt aus und für unser Haus wollen wir das auch nachweisen und vermitteln können. Denn sowohl Menschen die Pflege in Anspruch nehmen, als auch diejenigen, die sie leisten, fürchten sich davor Gewalt zu erfahren. Gewalt zielt darauf, Macht gegenüber einer anderen Person auszuüben, der/die allein Bestimmende zu sein. Die Formen von Gewalt sind vielfältig: Körperliche, psychische, sexualisierte Gewalt; Missbrauch von Medikamenten; Ausnutzung und Vernachlässigung. Sowohl für die Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielt das Projekt im Ergebnis auf den Schutz vor Gewalt und die Sicherheit im Umgang mit Gewalt ab. So ist es selbstverständlich, dass der Heimbeirat -als Vertretung der Bewohnerinnen und Bewohner- sowie die Mitarbeitervertretung Mitwirkende in diesem Projekt sind. Als etwas Besonderes und Hilfreiches sehen wir die Begleitung des Projektes durch die örtliche Heimaufsicht an. Das Projekt wird gemäß § 5 SGB XI aus Mitteln der Pflegekassen gefördert.

Marte Meo: Ein weiteres Konzept in unserer Arbeit

Im Grunde handeln unsere Mitarbeiteiterinnen und Mitarbeiter “aus dem Bauch heraus” richtig. Dieses “Bauchgefühl” zu bestätigen und zu verstetigen ist ein Ansatz des Marte Meo Konzepts. Wie geht das? Ganz einfach: Der Umgang von Bewohnerinnen/Bewohnern und Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern wird in einem kleinen Film (sofern die Beteiligten damit einverstanden) aufgenommen und die “Filmschnipsel”, in denen das gelungene Miteinander erkennbar ist, werden in kleinen Schritten geteilt und betrachtet. Und so wird aus dem guten “Bauchgefühl” schließlich ein methodische abgesichertes pflegerisches Handeln. Gern berichten wir mehr über unser Marte Meo Konzept.

Aktuelles für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Am 03.02.2017 fand unser Abschlussaudit zum Gesundheitsprojekt für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Vier Jahre lang haben wir uns Gedanken zur Arbeit und zur Gesundheit gemacht. Unterstützt vom AOK-Institut für Gesundheitsconsulting, Hannover haben wir ein betriebliches Gesundheitsmanagement für unser St. Monika-Heim erarbeitet. Die Idee, die uns dabei geleitet hat, haben wir in unserem folgenden Verständnis einer Gesundheitspolitik zusammengefasst. Wir befassen uns im St. Monika-Heim mit allen Handlungen, die dem Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen. Insbesondere zielt diese Politik auf : – die Vermeidung von – den Umgang mit gesundheitlichen Belastungen/Gefährdungen und gesundheitlichen Einschränkungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.Sie ist getragen von der Überzeugung, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Erfolg des Hauses förderlich ist. Dazu gehört auch der gemeinsame Spaß bei den Turnieren der St. Monika Bulldogs, unsere Mitarbeiter-Fußballmannschaft!   20160212_130125IMG_4845IMG_4771IMG_4775