Aktuelles

“Wie pflegt China? – Abenteuer im Pflegereich der Mitte”

China ist aktuell sowohl das Land der begrenzten, wie auch der unbegrenzten Möglichkeiten. Auf der einen Seite wächst das Land zur führenden Wirtschafts- und Militärmacht heran, auf der anderen Seite ist erst der kleinere Teil der Bevölkerung an dieser dynamischen Entwicklung beteiligt. Eine kulturelle Brisanz, die keineswegs zu unterschätzen ist. Zudem ist China eines der Länder, deren Anteil alter und hochaltriger Menschen an der Bevölkerung stetig wächst und deren Zahl auch ständig größer wird. Eine Herausforderung über die Alfred T. Hoffmann, Sozialarbeiter und Pflegefachmann mit internationaler Erfahrung am 14.03.2019 berichtet.

Südstadtquartier

Die Stadt Hameln setzt auf Quartiersentwicklung und wir machen mit. Gemeinsam mit den Institutionen, den Dienste und den Bürgerinnen und Bürgern in der Südstadt engagieren wir uns für ein lebenswertes Wohnumfeld. Die Zusammenarbeit mit den Partnerinnen und Partnern im Projekt bereit sehr viel Freude.

Natürlich liegt unser Schwerpunkt bei den Senioren und Seniorinnen. Wie geht es den älteren Menschen in der Südstadt und was brauchen sie? Welche Möglichkeiten haben die Partner im Projekt, mit denen ein Quartier entsteht, dass Anreize für Ältere bietet, die über das hinausgehen, was die Senioren und Seniorinnen sich selbst vorstellen? Dankbar sind wir in diesem Zusammenhang, dass die St. Augustinus-Gemeinde an jedem Dienstag zu einem für alle älteren Menschen der Südstadt offenen, geselligen Nachmittag einlädt.

Für die zweite Jahreshälfte ist ein Südstadtfest in Planung.

Gewaltprävention

Erfolgreich abgeschlossen haben wir unser Projekt “Gewaltprävention”. Eine pflegerische Beziehung schließt grundsätzlich Gewalt aus und für unser Haus wollen wir das auch nachweisen und vermitteln können. Denn sowohl Menschen die Pflege in Anspruch nehmen, als auch diejenigen, die sie leisten, fürchten sich davor Gewalt zu erfahren. Gewalt zielt darauf, Macht gegenüber einer anderen Person auszuüben, der/die allein Bestimmende zu sein. Die Formen von Gewalt sind vielfältig: Körperliche, psychische, sexualisierte Gewalt; Missbrauch von Medikamenten; Ausnutzung und Vernachlässigung. Sowohl für die Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielte das Projekt im Ergebnis auf den Schutz vor Gewalt und die Sicherheit im Umgang mit Gewalt ab.

Fest steht, dass wir weiterarbeiten an unserer Präventionsidee. Neben einem Konzept befassen sich die Projektmitglieder mit konkreten Aufgabenbeschreibungen für unsere Präventionsbeauftragte  und den Erwartungen, die sie an sich selbst und die Kolleginnen und Kollegen stellen.
Der wichtigste Punkt des Konzeptes wird die transparente und öffentliche Information zu Gewalteregnissen innerhalb und außerhalb des Hauses sein.

Marte Meo: Ein weiteres Konzept in unserer Arbeit

Im Grunde handeln unsere Mitarbeiteiterinnen und Mitarbeiter “aus dem Bauch heraus” richtig. Dieses “Bauchgefühl” zu bestätigen und zu verstetigen ist ein Ansatz des Marte Meo Konzepts. Wie geht das? Ganz einfach: Der Umgang von Bewohnerinnen/Bewohnern und Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern wird in einem kleinen Film (sofern die Beteiligten damit einverstanden) aufgenommen und die “Filmschnipsel”, in denen das gelungene Miteinander erkennbar ist, werden in kleinen Schritten geteilt und betrachtet. Und so wird aus dem guten “Bauchgefühl” schließlich ein methodische abgesichertes pflegerisches Handeln. Gern berichten wir mehr über unser Marte Meo Konzept.

Aktuelles für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Am 03.02.2017 fand unser Abschlussaudit zum Gesundheitsprojekt für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt. Vier Jahre lang haben wir uns Gedanken zur Arbeit und zur Gesundheit gemacht. Unterstützt vom AOK-Institut für Gesundheitsconsulting, Hannover haben wir ein betriebliches Gesundheitsmanagement für unser St. Monika-Heim erarbeitet. Die Idee, die uns dabei geleitet hat, haben wir in unserem folgenden Verständnis einer Gesundheitspolitik zusammengefasst. Wir befassen uns im St. Monika-Heim mit allen Handlungen, die dem Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen. Insbesondere zielt diese Politik auf : – die Vermeidung von – den Umgang mit gesundheitlichen Belastungen/Gefährdungen und gesundheitlichen Einschränkungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.Sie ist getragen von der Überzeugung, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Erfolg des Hauses förderlich ist. Dazu gehört auch der gemeinsame Spaß bei den Turnieren der St. Monika Bulldogs, unsere Mitarbeiter-Fußballmannschaft!   20160212_130125IMG_4845IMG_4771IMG_4775